Apotheken-Rezepturen

Apotheken-Rezepturen

Bereitung der Ringelblumensalbe

Aufgabe einer jeden öffentlichen Apotheke ist der Erhalt alter Rezepturen, bzw. deren Weiterentwicklung. Die Herstellung der Ringelblumensalbe (lat. Unguentum Calendulae) erfolgt unter Wahrung traditioneller Erkenntnisse und der Verwendung moderner Rezepturtechnik.


Das Herstellungsverfahren erstreckt sich über sechs bis sieben Stunden, d.h. vom Voraufschluss der Wirkstoffe in der Blüte, über das eigentliche Extrahieren in einer fettreichen Salbengrundlage, die Abtrennung, Filtration und Reinigung, das Kaltrühren, bis hin zur Abfüllung.


Eine qualitativ hochwertige Ringelblumensalbe zeichnet sich durch einen hohen Wirkstoffgehalt und Homogenität in der Konsistenz und Farbe aus.


Anwendungsgebiete:


Die Ringelblumensalbe findet sowohl traditionell in der Volksheilkunde, als auch in der ärztlichen Therapie Anwendung. Besonders hervorzuheben sind die Wirkungen in der Narbenpflege, der Wundnachversorgung und der Babypflege bzw. bei trockenen Ekzemen, Neurodermitis und Hämorrhoiden. Vielfach wird sie mit anderen pharmazeutischen Stoffen zu einem Spezialprodukt weiterverarbeitet.

Der Herstellungsprozess:

Bereitung der Ringelblumensalbe

Aufgabe einer jeden öffentlichen Apotheke ist der Erhalt alter Rezepturen, bzw. deren Weiterentwicklung. Die Herstellung der Ringelblumensalbe (lat. Unguentum Calendulae) erfolgt unter Wahrung traditioneller Erkenntnisse und der Verwendung moderner Rezepturtechnik.


Das Herstellungsverfahren erstreckt sich über sechs bis sieben Stunden, d.h. vom Voraufschluss der Wirkstoffe in der Blüte, über das eigentliche Extrahieren in einer fettreichen Salbengrundlage, die Abtrennung, Filtration und Reinigung, das Kaltrühren, bis hin zur Abfüllung.


Eine qualitativ hochwertige Ringelblumensalbe zeichnet sich durch einen hohen Wirkstoffgehalt und Homogenität in der Konsistenz und Farbe aus.


Anwendungsgebiete:


Die Ringelblumensalbe findet sowohl traditionell in der Volksheilkunde, als auch in der ärztlichen Therapie Anwendung. Besonders hervorzuheben sind die Wirkungen in der Narbenpflege, der Wundnachversorgung und der Babypflege bzw. bei trockenen Ekzemen, Neurodermitis und Hämorrhoiden. Vielfach wird sie mit anderen pharmazeutischen Stoffen zu einem Spezialprodukt weiterverarbeitet.

Der Herstellungsprozess: